


Algogille - Handelsunterhändler der Ishukone Corporation trafen heute in Algolille ein, wo sie sich mit Vertretern der Föderalen Verwaltung zu treffen beabsichtigen, um eine Lockerung der kurz nach der Invasion von Caldari Prime in Kraft getretenen (Handels-)Beschränkungen zu erörtern. Ishukone zufolge wurde der Konzern letzten Monat durch das Büro des Präsidenten eingeladen, sich mit der Föderalen Verwaltung zu treffen.
Obwohl Präsident Roden gegenüber der caldarischen Besetzung von Caldari Prime eine harte Linie eingenommen hat, hat er seit seiner Wahl einige Hinweise gegeben, dass er, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, für einen Ausgleich mit den caldarischen Geschäftsinteressen offen wäre. Diese Haltung hat unter den Falken im Senat einige Sorgen hervorgerufen, doch aufgrund des zurückhaltenden Interesses der meisten Caldari, Verhandlungen mit der Föderation zu eröffnen, war dieser Punkt bisher rein akademischer Natur.
Ishukones`s Zug hat beiderseits der Grenze eine Vielzahl von Reaktionen verursacht. Hochrangigen Quellen innerhalb des Caldari Providence Directorate zufolge, waren sowohl Staatsverwalter Tibus Heth als auch der Direktor des Provist, Suvasemi Aikinen, von der Nachricht aufgebracht, während die Federal Defence Union eine Stellungnahme veröffentlichte, die jedwede Lockerung der Beschränkungen der Regierung Foiritan als "nicht ratsam" und "eine erhebliche Gefährdung der nationalen Sicherheit" nannte. Währenddessen veröffentlichte die Handelskammer der Föderation eine Stellungnahme, dass ein einladenderes Geschäftsumfeld innerhalb der Föderation "vorteilhaft sowohl für den Verbraucher als auch die Föderation" wäre. Es heißt, dass mehrere andere Megakonzerne im Staat (Caldari) aufmerksam die Ergebnisse von Ishukone`s Verhandlungen verfolgen, um zu entscheiden, ob sie dem Beispiel folgen werden.
Es wird erwartet, dass die Verhandlungen mehrere Wochen benötigen werden, und sowohl Ishukone als auch die Föderale Verwaltung spielen die Bedeutung des Gipfels durch Äußerungen runter, dass diese Gespräche der erste Schritt eines längeren Verhandlungsprozesses sind. Allerdings betonten beide Parteien, dass sie hinsichtlich der Ergebnisse optimistisch seien.
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![]() | +50 | 12.04.2010 22:01:57 | StephDog | |
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