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Thema: Von Strubels letztes Gefecht*

  1. #1
    Freelancer Avatar von Von Strubel
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    Rotes Gesicht Von Strubels letztes Gefecht*

    Dieser Kampfbericht erschien zuerst am 20.04.09 auf der geheimen internen Kampfberichtsseite der Corporation D.E.P.P.. Nach Ablauf der Sicherheitseinstufung ROT (für STRENG GEHEIM) und Einstufung als ROSA (für ALBERN) darf der Bericht jetzt der Öffentlichkeit zur Belehrung und Erbauung preisgegeben werden. Die Ereignisse sind wahr und haben sich genau so abgespielt.

    Gomati System, Asteroidengürtel 2 Planet VII, Sternzeit kurz nach Abendessen

    Die Kerosin, Von Strubels frisch von Zerotheprospector geleaste Kestrel, ausgestattet mit modernster, frisch aus dem Corphangar in Podion zusammengeramschter Technik, dümpelt seit einiger Zeit zwischen den Gesteinsbrocken umher. Die Mannschaft, und ganz besonders ihr Kapitän, versucht sich mit der Technik zurechtzufinden und damit, dass sie erstmalig an einem "Gangroaming" teilnimmt. Die anderen Roamer gammeln wild verteilt im System herum, die Stimmung ist von gelassener Angespanntheit bzw. angespannter Gelassenheit geprägt.

    "Käpt'n Strubel, die Aufklärung meldet eine Arbitrator, die sich hier im System herumtreibt." - "Sofort Gefechtsformation einnehmen!" - " Aber Chef, wir sind doch ganz allein, mit wem sollen wir denn eine Formationen bilden?" - "Schnauze, Nr. 1, so habe ich es gelernt und so wird es auch gemacht!!!"

    Mit einem Lichtblitz erscheint plötzlich die Arbitrator im System. Ein gewaltiger Kreuzer, bis an die Zähne mit Kampfdrohnen bewaffnet, die ihre Kapitänin, die blutjunge, jedoch zu allem entschlossene Assent (ein Name der sich am besten mit "Ringmuffe" übersetzen lässt) auch sogleich aussetzt und auf die arme Kerosin hetzt.

    "Schnell! Das Bordhandbuch! Teil 3 Raumkampf!" Von Strubel blättert mit zittrigen Fingern durch die Kladde. "Äh, also: zuerst um Hilfe rufen. Funker: Hilferuf absetzen. Sinngemäß: "Hilfe wir werden angegriffen!". Er blättert weiter. "Aja, hier: Scrambler und Webber auf die Arbidingsbums schalten." - "Käpt'n, sollten wir nicht auch..." - "Ruhe, Nr. 1!!!, Ein Raumgefecht erfordert absolute Disziplin!!!" - "Aber, wir haben doch noch gar nicht..." - "Ruhe, verdammt nochmal! Schafft den Kerl von der Brücke!"

    Der Schild der Kestrel erglüht im Dauerfeuer der T2-Kampfdrohnen. Nicht nur die Arbitrator ist gewebbt und gescrambelt, sondern auch die Kerosin. Assents Schiff scheint irgendwie keinen Schaden zu nehmen.

    "Warum trefft ihr die nicht, Ihr Versager?" - "Wir schießen doch gar nicht, Käpt'n! Das hat Nr. 1 doch versucht Ihnen zu sagen." "Käpt'n, die anderen Flottenmitglieder fragen, wer wo Hilfe braucht." "Äh, Position mitteilen, Web und Scramble aufrechterhalten, meine Rettungskapsel fertigmachen und beten!"

    Plötzlich etliche Lichtblitze im All. Wie ein Schwarm hungriger Raubvögel stürzt sich die restliche DORF (DEPP Operating Roaming Fleet) auf die gescrambelte Arbitrator. Es sind mächtige Fregatten, gesteuert von absoluten Elitekampfpiloten, Namen, die jedes Schulkind kennt: Ikolona, Kamikazeschlumpf, Patientensprecher und Spitfire Tom. Das Gemetzel ist furchtbar, hunderte von Raketen, Lasersalven und Geschossen prasseln auf die hilflose Arbitrator ein, die unter heftigen Explosionen erzittert, aber auch die versammelte Feuerkraft dieses Spitzenteams kann das Zerbersten der schwer angeschlagenen Kerosin nicht mehr verhindern. Nur Käpt'n Von Strubel überlebt das Desaster, kann dann allerdings vergnügt und unbehelligt das Finale von seiner Rettungskapsel aus beobachten. Die Kerosin war versichert, also was soll's.

    Ikolonas Punisher nimmt im Dauerfeuer der Drohnen schweren Schaden, aber es ist zu spät für Käpt'n Assent. Mit einem gewaltigen Schlag zerreißt es ihren Kreuzer und damit auch die Steuereinheit für die teuren Kampfdrohnen. Hilfslos muss Assent mit an sehen, wie die DORF unter Gejohle ihrer Piloten die Drohnen einsammelt und sich auf macht zu neuen, spektakulären Heldentaten.

    Für Von Strubel heißt es allerdings zunächst einmal zurück nach Podion, ausruhen und dann irgendwann eine neue Frig zusammenschrauben. Für Caldaris sollte da ein Schwung Ersatzfrigs nebst Fittings und Missiles bereitliegen, was er anzuleiern sich vornimmt. Außerdem: Ansagen üben und das nächste Mal vielleicht auch mal eine Rakete abfeuern...



    *"letztes" im Sinne von: "das zuletzt stattgefundene"

  2. #2
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    der schreibstil ist ungewöhnlich, kommata setzung ist schlecht, daher schwer zu lesen, ansonsten sehr gut.

  3. #3
    ashnazg
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    Zitiere doch mal die schlechte Kommasetzung, glowhollow. Interessiert mich, ich hab beim zweiten Überfliegen nämlich keine gefunden und eigentlich seh ich sowas schon beim ersten Lesen.

    @Strubel: Sehr schön, bin aber der Meinung, die schonmal in einem Blog gelesen zu haben. Kann es sein, dass Tengu die schonmal veröffentlicht hat?

  4. #4
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    hmm, war wohl so spät als ich das gelesen hab. naja hab mir damals schwer getan...

    beim erneuten durchlesen gabs aber keine kritik

  5. #5
    ashnazg
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    Ja, ich bin spätnachts um 15.40 auch immer ganz müde.

  6. #6
    Freelancer Avatar von Von Strubel
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    Zitat Zitat von ashnazg Beitrag anzeigen
    @Strubel: Sehr schön, bin aber der Meinung, die schonmal in einem Blog gelesen zu haben. Kann es sein, dass Tengu die schonmal veröffentlicht hat?
    Jo, richtig erinnert, hat er in seinem übrigens auch sehr lesenswerten Blog. Es harren nebenbei gesagt noch weitere knallharte Strubel-Abenteuer der Veröffentlichung, wenn die unglaublich brutalen Sicherheitsvorschriften unserer Corp eine Freigabe erlauben.
    Geändert von Von Strubel (28.06.2009 um 20:55 Uhr)

  7. #7
    ashnazg
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    Nur ein Wort dazu. Wann?

  8. #8
    Freelancer Avatar von Von Strubel
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    Zitat Zitat von ashnazg Beitrag anzeigen
    Nur ein Wort dazu. Wann?
    In den nächsten Tagen oder so.

  9. #9
    Regions-Kanzler Avatar von Fabulous Rarity
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    Zitat Zitat von ashnazg Beitrag anzeigen
    Ja, ich bin spätnachts um 15.40 auch immer ganz müde.
    Ich rieche "owned".

    €: Andererseits, vielleicht wohnt er in nem anderen Land. Das wars evtl. 3 uhr nachts
    Y U NO LOVE FABULOUS RARITY?(س)س

  10. #10
    King of Carebears Avatar von Tengu
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    der neue Bericht is noch viel cooler
    Tengus EVE

    Ur-DEPP

  11. #11
    Wing Commander Avatar von ThunderBirth Wingz
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    Zitat Zitat von Tengu Beitrag anzeigen
    der neue Bericht is noch viel cooler
    na dann her damit


  12. #12
    Freelancer Avatar von Von Strubel
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    Rotes Gesicht Strubel lost in Space!

    Die nachfolgenden Protokolle erschienen erstmalig mit der Sicherheitseinstufung VIOLETT ("peinlich, streng vertraulich behandeln") am 09.05.09 in etwas kruderer Form auf einer geheimen internen Berichtsseite der Corporation D.E.P.P.. Nach Herabstufung auf HELLGRÜN ("blöd, aber egal") dürfen sie jetzt veröffentlicht werden. Die geschilderten Geschehnisse sind wahr und haben sich genau so abgespielt. Der gesuchte Schwerverbrecher Zazzmatazz war bei Redaktionsschluss übrigens immer noch flüchtig!


    "Steady as she goes, No. 1" - "Hä?" - "Äh, Kurs beibehalten, Nr. 1 und, äh, weiterfeuern, aber immer schön vorsichtig, die Kreuzer zuerst!"

    Käpt'n Strubels Auftrag, Zor, die "rechte Hand" von irgendeinem Zazzmazzdingsbums nebst Leibgarde abzuballern, schien wie am Schnürchen zu laufen. Anscheinend hatte Zazzmazzdingsbums mehrere rechte Hände, denn diesen Auftrag hatten komischerweise schon andere erledigt und auf deren Erfahrung, niedergelegt in einem Handbuch ("Missionrunning for dummies"), gründete sich auch Strubels angeblich selbst entwickelte "Strategie".

    Fast gelangweilt feuerte die "Raving Rabbit", Von Strubels nagelneue Raven, ein unförmiges und gedrungenes Caldari-Schlachtschiff, ausgestattet größtenteils mit modernster T2-Technik und - ein Novum in Strubels kleiner Flotte - auch ausgestattet mit teuren Rigs, in die feindliche Flotte, langsam aber stetig ein Schiff nach dem anderen auslöschend. "Genau wie im Missionguide," dachte Strubel bei sich, "ich bin quasi unbesiegbar, muahaha! UN-BE-SIEG-BAR". Bumm! Mit einer gewaltigen Explosion hatte es nunmehr auch Zors Kampfkreuzer erwischt, die restlichen Kreuzer folgten einer nach dem anderen...

    "Sehen Sie, Nr. 1, was eine gute Ausbildung ausmacht? Warum Sie nur die Nr. 1 sind und ich die Nr. 0, äh Käpt'n bin? Weil ich Biss habe! Weil ich schon in jeder Ecke des Universums war! Weil mir keiner was vormacht!" "Jaahaa, Käpt'n" seufzte Nr. 1. Es war weiß Gott nicht das erste Mal, dass er sich Strubels Tiraden anhören musste, meistens am Ende einer Mission, wobei eh jeder auf dem Schiff wusste, dass Strubel den Ablauf vorher auf der Toilette in seinem kleinen gelben Handbuch nachgeschlagen hatte. "Ein toller Erfolg, Käpt'n, wie immer," leierte er müde herunter, "Sie sind quasi unbesiegbar!"

    Strubel lies mit einem Ausdruck satter Zufriedenheit seinen Blick über die Brücke schweifen. Doch da: Auf dem Kampfdisplay: 3 kleine rote Kreuze waren noch übrig. "Warum sind diese kleinen roten Dinger nicht tot, Nr.1???" - "Käpt'n, dies sind Elitefregatten, die uns nicht angegriffen haben. Ich wollte von einem Abschuss absehen, da diese Schiffe äußerst gefährlich sein können." - "Gefährlich, Nr. 1? Für ein Schlachtschiff??? Sind Sie übergeschnappt? 3 winzige Butzelchen gegen die riesige unbesiegbare Raving Rabbit? Sofort runter von der Brücke, Nr. 1 und alle Mann: Feuer frei!"...

    Eine halbe Stunde später, Lichtjahre entfernt. Old Firefly, ein Veteran der ersten Stunde, abgeklärter Haudegen der DEPP-Corporation empfing einen Hilferuf. Kurz strich er sich über seinen buschigen, feuerroten Schnauzbart, dann schaltete er den Videoschirm ein. Viel zu nahe an der Kamera blickte er in Strubels fahles, von Angstschweiss triefendes Antlitz. "Ich rufe DEPP! Ich rufe DEPP! Zu Hilfe! Ich bin verloren! So helft mir doch!" Mit kieksender, sich überschlagender Stimme, ohne eine Antwort abzuwarten blökte Strubel in das Mikrofon. "Jetzt beruhigen Sie sich doch, Strubel, Mann! Was ist denn passiert?" "Ich komme hier nicht weg! Hier sind 3 komische Superschiffe, die meinen Warpantrieb ausschalten und ich treffe die nicht. Die bekommen mich zwar auch nicht tot, aber, äh, ich kann hier doch nicht bis morgen bleiben? Bis dahin sind wir verhungert! Ich will nach Hause! Ich will zu meiner Ma... Manuela!" - "Strubel, jetzt reissen Sie sich mal zusammen, hetzen Sie Ihre Drohnen auf die Frigs" - "Aber die sind doch schon alle kaputt!" - "Und da greifen Sie Elitefrigs an? Sind Sie wahnsinnig?" Old Firefly hatte längst an den Geräuschen im Hintergrund erkannt, mit wem Strubel sich da idiotischerweise angelegt hatte. "Tja, nix zu machen, Strubel, aussteigen, anderes Schiff holen, beten, dass Ihre alberne Raven so lange durchhält." - "Aber ich habe hier kein anderes Schiff, Firefly, Sie müssen mir helfen! BITTE!"

    Inzwischen hatten auch anderen Corpsangestellte das "Drama" mitbekommen. Maulander, der zufällig gerade seine gewaltige Typhoon zu einem Testflug aus dem Hangar geholt hatte , schaltete sich ein. "Ist ja gut, Strubel, wir kommen ja helfen." (Und leise: "Damit endlich Ruhe ist"). Obwohl weit entfernt bot schließlich auch der geheimnisvolle DEPP-Angestellte, der sich selbst nur enigmatisch "Das Sofa" nannte, seine Hilfe an: "Strubbel wat machste für'n Scheiss, verdient hastes auf jeden Fall, mach' halt echtes PVP und nicht diesen Missionsquatsch, aba egal ich komme." Dumm nur, dass er nicht mitbekommen hatte, dass Old Firefly, kein Mann vieler Worte, und Maulander längst eine Flotte gebildet und Kurs auf Strubels Schiff genommen hatten. Und noch dümmer, dass auch Strubel in seiner Panik vergaß, ihm das mitzuteilen...

    Strubels Kommandostand war verlassen. Nacheinander hatte Strubel die ganze Crew wegen angeblichen Versagens von der Brücke geworfen, sass allein, den Kopf missmutig in die rechte Hand gestützt, an seinem Pult, alle paar Minuten lustlos einen Knopf drückend, mit dem sich die Schilde wieder aufluden. Im Hintergrund zirpte nur das Geschnatter der Raumpiraten, die Strubel immer noch wüst für den Tod von Zor beschimpften und auslachten, die Raving Rabbit umkreisend wie ein Bienenschwarm. In diesem Moment - ein Blitz! Old Firefly in einem todbringenden Interceptor, die ganze Erfahrung eines Lebens voller aufregender Kämpfe und Abenteuer ausspielend, nahm den ersten Piraten ins Visier! Target locked - Fire! Ein Hagel an Raketen, zu schnell und wendig für die Elitefrigs, entlud sich, eine Explosion! Hurra! One down! Ein zweiter Lichtblitz: Die gigantische Typhoon erschien,verdunkelte für kurze Zeit das ferne Sonnenlicht, setzte sogleich mörderische Drohnen aus und auch die zweite Frig zerplatzte binnen Sekunden. Und da, die dritte, jetzt doppeltem Feuer ausgesetzt, versuchte noch verzweifelt auszuweichen... Doch zu spät: Mit einem heftigen Stoss zerriss es auch sie und das Kraftfeld, dass die hilfslose Raving Rabbit gefangen gehalten hatte, stürzte zusammen.

    "Danke danke danke danke" Von Strubel kam aus dem Bedanken gar nicht mehr heraus. Peinlich berührt tauschten Old Firefly und Maulander über das Comlink kurze Blicke aus. "Ist ja gut, Strubel, ist doch Ehrensache, man hilft ja gern, wenn einer mal so richtig Schei..., äh Probleme hat." Schnell drehten die beiden Helfer ab und machten sich auf einen langen Rückweg.

    "Crew zurück auf die Brücke!" bellte Strubel in den Bordfunk, "ich hab' Euch Versager noch mal gerettet, aber bedankt Euch nicht alle auf einmal". Da öffnete sich plötzlich das Comlink und eine Stimme erklang über den Bordlautsprecher: "Na Strubbelchen, imma noch nicht platt? Wart', ick bin nu da und helf' dir aus der Kacke." Oh verdammt! "Das Sofa"! Den hatte Strubel ganz vergessen... wie peinlich.

    Und unter dem Hohngelächter ihrer ganzen Crew drehte die Raving Rabbit mühsam ihren gewaltigen Leib einem Sprungtor zu. "Zurück nach Hause... Energie!" brummelte Von Strubel vor sich hin. Und er hatte auch schon einen Plan: Am Heimathafen würde zunächst erst einmal die gesamte Besatzung ausgetauscht, hähä. Man lernt ja nie aus...
    Geändert von Von Strubel (29.06.2009 um 15:11 Uhr)

  13. #13
    ashnazg
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    Ich war mal so frei, und hab den anderen Post hier reingeschoben. Unsinnig, das in mehrere Threads aufzuteilen.

    Wenn du das chronologisch haben willst, musst halt Daten dazuschreiben. ^^

  14. #14
    Freelancer Avatar von Von Strubel
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    Rotes Gesicht Strubels one night stand

    Dieser Kampfbericht erschien erstmals am 23.06.09 auf der geheimen internen Kampfberichtsseite der Corporation D.E.P.P.. Nach Ablauf der Sicherheitseinstufung GOLD (für TRIUMPHAL) und Einstufung als GELB (für EIGENTLICH DOCH NICHT SO TRIUMPHAL) darf der Bericht jetzt der Öffentlichkeit zur sozialethischen Orientierung preisgegeben werden. Die Ereignisse sind wahr und haben sich genau so abgespielt.

    "Nicht schlecht für mein Alter!" Tina Turbulence (Name von der Redaktion NICHT geändert, sie heißt wirklich so!) blickte kritisch, aber nicht unzufrieden in den leicht verschmutzten Spiegel des Kapitänswaschraums ihrer Merlin-Fregatte, die vor einer Station im Ohide-System herumgammelte. Sie hatte schon bessere Tage erlebt, das stimmt, und ihre Formen gerieten etwas, nun ja, außer Form, aber seit sie sich den Salvage-Ninjas von "Carebear Dropout" angeschlossen hatte konnte sie sich wieder etwas Makeup leisten und Jean-Jaques, ihr Personal Trainer an Bord ihres in einem Versteck geparkten Enyo-Kampfschiffs, hatte sie daran erinnert, was es heißt, eine Frau zu sein...

    Das Piepen des Alarms riss sie aus diesen Erinnerungen. Auf dem Scanner, den sie fachkundig auf "Abgreifen" eingestellt hatte, leuchtete ein grüner Punkt. Aha, ein "Missionsrunner" bei der Arbeit, viele schöne Wracks ohne Risiko, das gefiel der etwas angejahrten Kapiteuse, die sofort Kurs setzen ließ. Und da war er auch schon, der Missionrunner, in einer einfallslosen Raven mit dem noch einfallsloseren Namen Raving Rabbit. "Von Strubel" - ha, den Namen hatte sie doch schon mal gehört, damals auf der Raumakademie: Der "Mann der tausend Prüfungen" wurde er genannt wegen seiner hohen Durchfallrate und bis heute hielt sich das Gerücht, er habe sein Kapitänspatent in einer Lotterie gewonnen. Leichte Beute, grinste Tina, stieg erst einmal in eine Heron um und begann, an den Wracks zu knabbern, während Strubel vollauf damit beschäftigt war, auf die riesigen Kampfschiffe der ortsansässigen Sansha-Piraten zu ballern...

    Das Interkom blinkte auf: Von Strubel, dem die Jahre auch nicht gerade gut getan hatten, blickte sie wütend an, aber sie hatte den Ton abgedreht und lachte nur. Hinter ihm konnte man die Brücke der Raving Rabbit sehen, wie üblich voller leerer Chipstüten und Bierdosen, dazwischen Strubels "Nr. 1" der irgendwas auf seinen Kapitän einquatschte. Naja, was sollte ihr schon gefährlich werden, dachte Tina und drehte das Interkom ganz ab. Doch plötzlich... Mit einem Fauchen verschwand die Raving Rabbit und Tina war allein mit den verbliebenen Sansha-Piraten, die plötzlich wütend ihre Geschütze auf die Heron kalibrierten. Mist, schnell weg, Von Strubel die feige Ratte hatte sie allein gelassen. Na gut, hole ich die schnellere Merlin und dann sehen wir weiter.

    Ein paar Minuten später kam sie mit ihrem Kampfschiff wieder. Die dummen Sanshas hatten sie erst mal nicht bemerkt, von Strubel keine Spur und zufrieden machte sie sich daran, an einem Wrack herumzulutschen (also natürlich nicht sie persönlich, sondern die Salvagemodule ihrer Merlin). Hmm, diesem feigen Strubel erteile ich ne Lektion, dachte sie und schaute nach, ob nicht auch etwas feines in den Wracks zu finden sei. Ach nö, nix Dolles und jetzt hatte sie auch noch den Sicherheitsalarm ausgelöst!

    Hinter Tinas Merlin erschien plötzlich ein riesiger Schatten. Von Strubel hatte extra etwas gewartet und war nun doch noch zurückgekehrt, und er hatte nicht nur die Raving Rabbit, sondern auch deren blitzgefährliche T2-Hammerhead Drohnen mitgebracht. Und entgegen Tinas Salvage-Ninja-Satzung hatte sie leider den Sicherheitsalarm ausgelöst, als sie in das Wrack gegriffen hatte. Es war ihr ein schwacher Trost, dass das schnelle Aufschalten der Drohnen vermutlich eher Strubels Nr. 1 zu verdanken war, als Strubel selbst, denn Sekunden später sass sie in ihrer Rettungskapsel, umgeben von Trümmern ihrer Merlin, und wie zum Hohn klapperte ein Bruchstück des Toilettenspiegels an die Aussenscheibe. Strubels Hohngelächter über den lokalen Rundfunk machte die Sache nicht besser...

    "FEIGHEIT SCHMAROTZERTUM GIER" Die Maximen der Carebear Dropouts klangen ihr im Ohr. In solchen Fällen hieß es unemotional zu entscheiden und abzuziehen, aber Tinas Wut ließ sie keinen klaren Gedanken fassen. Noch hatte sie ihre teure Enyo um die Ecke geparkt, und damit würde sie die Raven zwar nicht zerstören, aber schön lange ärgern und festhalten können.

    "Tina, isch weisch nicht, ob das ist einä gutäää Idee" jammerte Jean-Jaques vor dem Sicherheitsschott der Brücke als Tina die mächtigen Turbinen der Enyo hochfahren ließ. Nach kurzer Zeit war sie an den Ort des Geschehens zurückgekehrt, wo Strubel immer noch damit beschäftigt war, die letzten Sanshas der Vergessenheit zu überantworten. Der Trottel nahm nicht einmal Reißaus als sie im System auftauchte! Bzzzzrrzzzt! Schon war die Raven gescrambelt und mit den T2-Drohnen wurde die Enyo, eine mächtige Assault Fregatte locker fertig. Höhnisch schaltete sie das Interkomm an um Strubels dummes Gesicht anzuschauen. Doch... was war das? "Nr. 1" hatte sich zu ihm heruntergebeugt und flüsterte etwas in sein Ohr. Und das leicht debile Grinsen seines Käptn's wich einer schadenfrohen Grimasse: Rechts hinter ihm war auf einem anderen Comlink das Gesicht von Käptn Yeats zu erkennen: Strubel hatte einen Freund mitgebracht... Yeats, den Held unzähliger Raumkämpfe, das Schwert Gottes, die Geißel von Devoid, el primo maximo killer von DEPP in seiner legendenumwobenen Myrmidon!

    "SOFORT ABDREHEN" quietschte Tina noch, doch es war zu spät. Wie Schraubstöcke hielt der Warpscrambler der Myrmidon die Enyo fest. Lange feuerten die Schiffe aufeinander und immerhin musste Yeats seine Waffen überhitzen um das Assault-Schiff niederzukämpfen, aber am Ende war alles zu spät: Mit einem berstenden Knacken riss die Enyo auf, ergossen sich Waffen, Turbinen, Teile, schockgefrorene Personal Trainer und Cocktailbars in's kalte, tote All. Hilflos musste Tina zum zweiten Mal in kurzer Zeit aus der Rettungskapsel zu Strubels dicklicher Raven rüberblicken, während Yeats schon wieder weiteren Heldentaten entgegenflog. Diese Schande! Ein Schiffsverlust beim Salvageninjaen ist ja schon peinlich. 2 Schiffsverluste und dabei ein teures T2-Schiff: Sie würde wieder Lvl1-Missionrunner abgrabbeln müssen für lange, lange Zeit...



    Weitere packende Von Strubel-Abenteuer finden sich in jeder gut sortierten Bahnhofsbuchhandlung oder hier und hier.

  15. #15
    Konstellations-Kanzler Avatar von Varimatras deVolair
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    missionrunner boom boom evil knievel lol



    "<Jarkiro> Gestern hieß mein WLAN-Netz noch "Bitte_nicht_hacken", heute heißt es "Forder_mich_nicht_heraus" =/"
    "der Kampf um Meinungsfreiheit war immer berechtigt"


  16. #16
    Regions-Kanzler Avatar von Stucki
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    ATOMROFL. "Strubel lost in space" war kaum auszuhalten. Genial. Bitte mehr.

  17. #17
    Freelancer Avatar von Von Strubel
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    Rotes Gesicht Strubel zieht in den Krieg

    Der folgende Beitrag erschien am 02. August 2009 in der Bordpostille (Pflichtlektüre!) der Corporation DEPP. Zum Verständnis: DEPP war zuvor - ohne jegliche Provokation - durch eine Corporation namens "Heatseekers" der Krieg erklärt worden. Dieser Krieg wurde inzwischen durch eine hastige und vorzeitige Rücknahme der Kriegserklärung durch die Heatseekers beendet. Die Gründe dafür ergeben sich unter anderem aus dem nachfolgenden Bericht. Die hier geschilderten dramatischen Ereignisse sind wahr und haben sich genauso abgespielt. Da es sich aber um wüste Kriegspropaganda handelt, war der Autor bezüglich des Seelenlebens der Gegner auf Spekulationen angewiesen. Gleichwohl wird es wohl trotzdem genau so gewesen sein.


    "Pator! Er steckt in Pator." Galornon, Co-CEO von DEPP und mit allen Wassern gewaschener Leiter der Abteilung N.A.P.F. (Nachrichtendienstliche Ausspähung potentieller Feinde) nickte kurz und schob seinem schmierigen Mittelsmann vom Theology Council einen nicht unbeträchtlichen Betrag rüber. Er flüsterte kurz in sein im Kragen verborgenes Mikrofon. Shinari Krahen, ein Angestellter der korrupten Corporation "Heatseekers", die aus irgendeinem unerfindlichen Grund DEPP den Krieg erklärt hatte, ging seinem verruchten Tagewerk in Pator nach. Die Jagd konnte beginnen. Nur schade, dass Galornon mal wieder weit weg von den Kampfhandlungen sein dürfte, wenn sein Beitrag Früchte trage würde. Trotzdem konnte er ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen: Kriege werden eben nicht auf den Schlachtfeldern im Weltraum gewonnen, denn die stärkste Waffe ist eben doch die Information. Was nun kommen würde wäre ohne NAPF nicht möglich gewesen...

    Von Strubel lief aufgeregt auf dem kurzen Flurstück zwischen Kombüse und Maschinendeck seiner neuen Torpedo-Raven auf und ab. "Krieg? Aber warum denn nur? Wir haben doch gar nicht Böses gemacht!" Nr. 1, sein erster Offizier, verdrehte die Augen: "Das kann man sich halt nicht immer aussuchen, Käpt'n. Und wir haben doch jetzt Verstärkung erhalten. Nach meiner Einschätzung ist dieser Arontil ein äußerst fähiger FC." "Pfff," zischte Strubel "was wissen Sie denn schon vom Kämpfen, Sie haben doch nicht einmal einen Clone. Und ausserdem: was ist ein "FC"?" Ein kurzes Quietschen des Bordlautsprechers unterbrach ihn: "Ein FC ist ein Fleet-Commander, Struppel, und der bin ich. Und ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie Ihre Gespräche nicht über den Fleetchannel in alle Welt hinaus senden würden. Ab jetzt herrscht Funkstille. AN ALLE: Für einen Alarmstart vorbereiten. Nur Fregattenklasse, wir haben es eilig. Abflug in 2 Minuten, Ziel: PATOR!" Arontils schneidend militärische Stimme, die nur ansatzweise erkennen liess, dass seine Vorfahren vor unvorstellbar langer Zeit einmal aus Sachsen in den Weltraum aufgebrochen waren, hatte Strubel richtig zusammenfahren lassen. Stolpernd rannte er zum Ausgang der Raven und in den Strubelhangar. Hilfesuchend blickte er sich zu Nr. 1 um: Fregattenklasse? Hiess das, das er endlich einmal die Hamsterbacke ausfliegen konnte?

    Die Hamsterbacke... Strubel hatte sie so getauft, "weil Hamsterbacke mit Ha beginnt und das ja eine "Hawk" ist. So kann ich mir das leichter merken". Nr. 1 und der Rest der kleinen Besatzung hatten sich vergeblich gewehrt und waren seitdem fortwährendem Spott in den Fluren und Kneipen der großen Raumstation in Mehatoor, wo sich die Mannschaftsdienstgrade gewöhnlich trafen, ausgesetzt. Sei's drum, jetzt würde ihr Leben vom Überleben der Hawk abhängen und da war es dann auch egal, ob sie Hamsterbacke hieß oder nicht.

    Arontil Gathurals kleine DEPP-Armada näherte sich zügig Pator. Kleine schnelle Einheiten, deren Schnelligkeit ihre einzige Chance war. Grimmig flog sein Blick über die dreidimensionale Darstellung Pators und den angrenzenden Systeme. Er hatte bereits Spione positioniert, die zwei der Heatseekers geortet hatten und überwachten. "Sollen wir nach Pator springen, Chef?" - "NEIN... Damit rechnen sie ja gerade..." Mit dem Instinkt des geborenen Jägers befahl er der Flotte in einem System davor, in Frarn am Tor nach Pator zu warten. Die würden schon kommen und wenn nicht: Mit Aerouge Gendal hatte er einen absoluten Experten im Ausscannen gegnerischer schiffe zu DEPP gebracht, und der flog in einem pfeilschnellen Interceptor nur wenige hundert Meter neben ihm durch's kalte All. Die Flotte bestand nur aus Mücken, aber diese konnten stechen. Selbst Strubel in seiner albernen Hamsterbacke sah einigermaßen gefährlich aus, die Hawk war nun einmal für Caldari-Verhältnisse ein ausnehmend schönes Schiff.

    An Bord der Hamsterbacke herrschte helle Aufregung. Strubel war es nicht gewohnt, in einem so engen Cockpit zu sitzen und nervte die Besatzung mit überflüssigen und unsinnigen Anweisungen, die Nr. 1 dann - wie er sich ausdrückte - "nachregeln" musste. Plötzlich blinkte ein Alarm. Ein Heatseeker namens Rufus Beinbruch (im Ernst, der heisst wirklich so) war im System erschienen, aber man wusste noch nicht wo. "Käpt'n, geben Sie "Red in local" durch, zischte Nr.1, "schnell"! "Checkcheck Red im local" radebrechte Strubel mit überschlagender Stimme, aber immerhin, der Alarm kam an. "Alles kampfbereit machen", bellte Arontil, "mal sehen, was da kommt".

    Plötzlich, direkt neben der Hamsterbacke, enttarnte sich ein riesiger Schatten. "Oh Gott, wir sind verloren, eine Raven!!! Ein Schlachtschiff!!! So wie meine zu Hause! Abdrehen, abdrehen!" "Ruhig bleiben, Männer, der kann uns gar nichts solange ihr in Bewegung bleibt," Arontils Stimme war kalt wie ein Grab, "sofort scrambeln und dann verhindern, dass er es zurück zum Tor schafft. Intel, wo sind die anderen Heatseeker?" - "Noch ein paar Systeme entfernt und sie werden noch nicht wissen, wie gefährlich wir wirklich sind, Boss" - "OK, wir tragen das aus, hier und jetzt: 7 Fregatten gegen ein riesiges Schlachtschiff. FIRE EVERYTHING!"

    Die klaren Anweisungen hatten auch Strubel aus seiner Panik befreit. Für seine Verhältnisse geradezu atemberaubend konzentriert setze er einen 8 km Rundkurs um die Raven, scrambelnd und aus allen Rohren Raketenbündel auf die Raven abfeuernd. Diese hatte erst jetzt die Gefahr erkannt und setzte Drohnen aus. Doch damit wurde die flinken Lenkraketen und Geschütztürme von Strubel und seinen Kameraden schnell fertig. Die Raven begann sichtbar Schäden an ihren Schilden zu nehmen. Immer, wenn er bei der Umrundung der Raven zwischen diese und das Tor geriet, setzte Strubel einen Kollisionskurs und rammte das gewaltige Schiff, es so aus seinem Kurs Richtung Rettung stossend, und weisungsgemäß verhielt sich auch der Rest des Schwarmes so. Inzwischen schwante wohl auch Rufus Beinbruch, der eine teure aufgemotzte Missionsraven auf PVP umgerüstet hatte und wohl meinte, ein Geschwader mickriger Kleinschiffe könne ihm gar nichts, dass die Sache irgendwie gefährlich war, denn NAPF meldete, dass sich eine Drake und noch ein weiteres Schiff auf den Weg nach Frarn gemacht hätten. "FEUER FEUER FEUER, überhitzt Eure Waffen und ballert was das Zeug hält, denn der geht jetzt DOWN!"

    Tatsächlich, Arontil hatte nicht übertrieben, der Schild der Raven war zusammengebrochen und jetzt platzten immer mehr grosse und kleine Stahlstücke der Panzerung ab. Erste Löcher im Rumpf liessen zischend Sauerstoffaustritte erkennen und eine Reihe kleinerer Explosionen erschütterte die Raven, die von den kleinen Schiffen immer wieder vom rettenden Sprungtor weggestossen wurde. Dort gab es einen Lichtblitz und plötzlich erschien die Heatseeker - Drake. Allerdings zu spät, denn ein Laserbolt hatte den Reaktor der Raven erreicht. Diese bäumte und blähte sich im Todeskampf auf und zerbrach in einer gleißend hellen Explosion vor den Augen der Besatzung der herbeigeeilten Drake. Liebesgrüße von DEPP.

    Siegestrunken und unter dem Gejohle der Besatzung der Hamsterbacke erkannte Von Strubel, dass sich Rufus Beinbruch, den Kopf vollgesteckt mit teuren Implantaten, in eine Rettungskapsel geflüchtet hatte. Das Ziel war aufgeschaltet. Seine Augen verengten sich zu messerscharfen Schlitzen. DEPP den Krieg erklären hiess, den Tod einzuladen, das war klar. Und niemand würde jemals wieder über Hamsterbacke, den Schlachtschiffkiller, lachen. Am wenigsten Rufus. "Make my day" flüsterte er leise, und Strubels Finger senkte sich auf den Raketen-Abschussknopf...
    Geändert von Von Strubel (05.08.2009 um 10:48 Uhr)

  18. #18
    Angestellter Frachtpilot Avatar von Shiva Kel
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    Ich liebe unseren Strubel und seine Geschichten! Seeeehr nice!
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  19. #19
    Regions-Kanzler Avatar von Doktor Icks
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    Bitte mehr, viel mehr *bekommt das Grinsen nicht aus dem Gesicht*

  20. #20
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    Good Fight! sag ich mal. Großartige Geschichte und sie beweist, dass auch in den Caldari Spielern brutorisch-dämliches Blut fliessen kann

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